Basen/Shops Philippinen

divingwelt Dschungel-Resort (seit 2011),

Busuanga, Palawan

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38.2 km Dugong Dive Center, Dimak.. 38.8 km Coron Island, Barrakuda L..

Datenbankeintrag 49411
Geschrieben am 03.03.2009 von fons-gautsch [MSTD, ? TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo zusammen,

mit unserer gemischten Tauchgruppe ( 80-3000 TG) waren im Dezember bei Arno zu Gast.
Gleich vorhergesagt, es war ein sehr erholsamer Urlaub mit geilen Wracktauchgängen.

Hier sollen allerdings alle herkommen die sich nicht zu den ´Goldkettchen Tauchern´ zählen.

Die Anlage ist einfach wie schon in den Berichten zuvor erwähnt, aber für Ruhe suchende ein Traum. 
Es könnte mit Sicherheit mit einfachen Mitteln etwas verbessert werden. 
Mehr abwechslung beim Essen, oder z.B. Eurosteckdosen installieren, eine Kiste um Wertgegenstände und Ladekabel usw. vor die nächtlichen Besuche der Palmratten zu schützen....
Dies konnte aber durch Info an Arno auch erreicht werden.
(Man muß halt reden und nicht nur meckern)

Es ist eine einfache gemütliche Anlage wie sie zu den Anfängen des Tauchsportes viele gegeben hat.

Das Hausriff ist für Philippinische Verhältnisse gut.
( Sprengstofffischen ist leider weit verbreitet und immer noch aktuell.)

Das Wracktauchen ist Klasse.
Sichtweiten von 8-20m sind zu erwarten. Je nach Tauchplatz und Wasserbewegung.
An den Wracks kann man bei genügend Erfahrung auch alleine tauchen.
In die Wracks nur mit Arno oder einen anderen TL/Guide.
Dies verspricht bei Arno höchsten Tauchgenuß bei noch höherer Sicherheit.
Wenn er einen nicht mitnimmt hat das seine Gründe.
Die Gruppengröße kann halt nicht unendlich sein. Erfahrung und eine richtige Ausrüstung sind Pflicht. Eine 5 Watt Funzel gepaart mit 30 Tg Erfahrung und zusätzlich Druckausgleichprobleme sind halt nun mal ein Hinderniss bei einen Jo Jo TG in einen Wrack.!!
Aus gegeben Anlass wegen Taucher die mit Selbstüberschätzung Probleme hatten.

Zur Basisausstattung eine neue Info.
Arno hat eine 2 Banka, einen neuen Bauer Kompressor und Speicherflaschen siehe Fotos.

An alle Taucher und Ruhesuchende die nicht viel Wert auf Schicki Micki legen,

Viel Spass beim Arno!!!

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Datenbankeintrag 48321
Geschrieben am 01.01.2009 von Chrissy [AOWD, 180 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Unterbringung und Verpflegung:
Das ´Resort´ wurde in die traumhafte Landschaft gut integriert. Jedoch sind die Bungalows und Gästezimmer sehr einfach, was ich aber von der Reisebürobeschreibung bzw. den Vorberichten wusste. Dass mit nächtlichen „Gästen“ zu rechnen ist, kommt sicherlich auch in besseren Ressorts vor. 
Die vorangegangenen (euphorischen) Kommentare kann ich nicht bestätigen.
Zum Frühstück ist es eher eintönig, man kann aus verschiedenen Eiergerichten und Pfannkuchen wählen. Frisches landestypisches Obst wäre schön gewesen. 
Mittags gibt es meist Sandwich oder Pommes mit Salat oder Reis und Huhn, was fast ein bißchen zu wenig ist. Auch Abends gab es häufig Gemüse und Reis meistens mit Huhn. 
Was ich mir sehr gewünscht hätten: mehr Fischgerichte.
Was etwas schade ist, ist dass das Restaurant-Personal teilweise etwas „lustlos“ ist und vor den Gästen schlafend darauf wartet, das diese mit Konversation und San Miguel bzw. Tanduay fertig sind…

Tauchen, Tauchbasis und Boot:
Arno sieht sich das Logbuch und die Tauchtauglichkeitsuntersuchung sehr genau an. Zum Thema Sicherheit kann ich nur sagen, wenn bei Arno was passiert, muss es echt schon mit dem Teufel zugehen. Dass an den tief gelegenen Wracks nur Gruppe getaucht wird, finde ich persönlich in Ordnung. Am Hausriff ist es aber problemlos möglich alleine zu tauchen. 

Mit der Banka fährt man täglich zu zwei Tauchplätzen (Fahrtzeit ca. bis zu 1,5 Stunde), entweder kommt man zum Mittagessen zurück zur Insel oder man isst auf der Banka. Die Ausfahrten mit der Banka waren für mich persönlich immer sehr entspannend. 
Super ist, dass man sicht um die Ausrüstung (Tragen, Ausspülen etc) außer einem Check ob vor der Ausfahrt alles an Bord ist überhaupt nicht zu kümmern braucht. Zusammenbauen tue ich eh lieber selbst…

Einige Male waren wir auf einem Aussenriff wo die Sicht besser war. Es gibt zwar wunderschöne Korallen, aber der Fischreichtum insbesondere hinsichtlich Großfisch lässt in dieser Gegend sehr zu wünschen übrig. Aber gut, bekannt ist die Gegend ja eh vielmehr für die Wracktauchgänge. Die Wracks sind gut erhalten, großteils wunderschön bewachsen und toll zu betauchen. Jedoch war die Sicht teilweise etwas schlecht.
Einige Male wurden zwischen den Tauchgängen Ausflüge auf nahegelegene Inseln gemacht wo man sich die Gegend anschauen kann oder ein Bad in einer Hot Spring nehmen kann. Ganz besonders lohnenswert ist trotz der etwas längeren Anreise übrigens auch die Ausfahrt zur Black Island sowie zum Baracuda Lake – traumhaft! 

Das Hausriff ist übrigens ebenfalls sehr schön. Leider waren die auch manchmal anzutreffenden Dugongs wohl gerade an Weihnachten zu Hause… .
Zur Leihausrüstung kann ich nichts sagen, da ich meine eigene Ausrüstung mit hatte.

Während meines Aufenthaltes waren wir 7 Taucher auf der Banka, was platzmäßig einwandfrei war, und man sich auf der Fahrt bzw. zwischen den Tauchgängen auch super aufs Deck legen konnte. 

Das bereits erwähnte Problem, dass das Tauchboot auch als Transportboot für Einkäufe oder für Personentransfers (An.- und Abreisende Personen) verwendet wird, hat sich durch die Anschaffung eines zweiten Bootes entschärft.
Zu dem monierten Kompressor kann ich nichts sagen, da ich von so etwas keine Ahnung habe.

Resumee:
1 Woche auf Popototan finde ich fast ein wenig kurz, da die Anreise doch relativ lange dauert und ich manche Tauchplätze gar nicht gesehen habe. Mir hat es dort aber sehr gut gefallen und ich konnte – insbesondere aufgrund der Abgeschiedenheit - recht gut abschalten.
Wer Probleme hat, ohne Party, Trubel, Internet und Handy klarzukommen oder mit der manchmal etwas direkten Art von Arno nicht zurecht kommt, für den ist Evergreen Diving sicherlich nicht das richtige. 

1 Flosse Abzug gibt´s für das Essen bzw. die Motivation des Barpersonals.

Black Island
Black Island

Black Island Wreck
Black Island Wreck

Sonnenuntergang
Sonnenuntergang

    Bewertung :       ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 42186
Geschrieben am 10.04.2008 von dive9 [Padi, 260 TG]
1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Unterbringung und Verpflegung
Landschaftlich ist dieses Fleckchen Erde ein Traum. Das ´Resort´ wurde in die Landschaft gut integriert. Die Bungalows und die Gästezimmer sind sehr einfach, was wir aber von der Reisebürobeschreibung wussten. Auch das Essen ist einfach aber am Abend himmlisch. Zum Frühstück ist es eher eintönig, man kann aus verschiedenen Eiergerichten und Pfannkuchen wählen, aber wenn man Leah die Köchin bittet ist sie auch bereit andere Mahlzeiten zu kochen. Mittags gibt es meist Sandwich oder Pommes mit Salat, was fast ein bißchen zu wenig ist.
Was wir uns sehr gewünscht hätten: mehr Fischgerichte.

Tauchen, Tauchbasis und Boot
Arno sieht sich das Logbuch sehr genau an.
Leider kann er es mit der Sicherheit etwas übertreiben und erkennt erst sehr spät welche Taucher erfahrener sind, um sie alleine tauchen zu lassen, was in der ersten Woche sehr mühsam war.

Der Tauchtag beginnt zwischen 10 - 11 Uhr, das ist hier die philippinischer Schnelligkeit.
Mit der Banka fährt man täglich zu zwei Tauchplätzen (Fahrtzeit ca. bis zu 1 Stunde), entweder kommt man zum Mittagessen zurück zur Insel oder man isst auf der Banka.

Die Wracks sind gut erhalten und toll zu betauchen. Teilweise ist ein wunderschöner Bewuchs. Jedoch war die Sicht in unseren 2 Wochen sehr schlecht. Einige Male waren wir auf einem Aussenriff wo die Sicht besser war. Es gibt zwar wunderschöne Korallen, aber der Fischreichtum lässt in dieser Gegend sehr zu wünschen übrig.
Einige Male wurden zwischen den Tauchgängen Ausflüge auf nahegelegene Inseln gemacht wo man sich die Gegend anschauen kann.

Baracuda Lake: Die Anreise dauert zwar sehr lange (3 Std) aber dieser Ausflug ist sehr empfehlenswert. Glasklares Wasser mit einer Temperatur von 29 - 37 C.
Das Hausriff ist besonders nachts sehr schön und man kann tolle Lebewesen sehen von Lobster, Krebse, Schnecken..
Bezüglich Leihausrüstung können wir nichts sagen, da wir unsere eigene Ausrüstung mit hatten.
Was sicher notwendig ist: Der Kompressor sollte öfter als in der vorgeschriebenen Zeit gewartet und überprüft werden. 

Die Banka bietet bis 6 Personen ausreichend Platz, wenn jedoch 10 oder mehr Personen anwesend sind wird es sehr eng und man muß aufpassen, dass man nicht auf andere Ausrüstungen steigt. Leider gibt es nicht viel Platz sich zwischen den Tauchgängen hinzulegen und sich auszurasten, was ich persönlich sehr schade finde.
Jedoch muß ich ein großes Plus für Frauen aussprechen: es gibt ein WC auf der Banka.

Wünschenswert wäre dass man das Tauchboot nicht auch als Transportboot für Einkäufe oder für Personentransfers (An.- und Abreisende Personen) verwendet, da sehr viel Zeit verloren geht. Man hat nur eine meist kurze Zeit Urlaub und die möchte man als Taucher zum tauchen verwenden.
Mit etwas mehr Liebe könnte man das ´Resort´ noch netter gestalten.
2 Wochen nur auf Popototan finden wir zu lange, besser wäre es mit einer anderen Insel zu kombinieren, da wir auf einigen Tauchplätzen mehrmals waren und andere wieder gar nicht gesehen haben.

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Datenbankeintrag 40173
Geschrieben am 17.12.2007 von Ilka2106
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Busuanga - für mich ein Stückchen Heimat, dass ich nach einer Woche Deutschland schon sehr vermisse. 
Um das Wichtigste nochmal vorweg zu nehmen - einfach nur super schön und empfehlenswert! Direkt in die Natur integriert und sehr familiär. Die in Vorberichten erwähnten ´Mitbewohner´ gibt es wie überall in diesen Ländern schon, aber nicht wegen Dreck oder so, sondern einfach nur, weil man schließlich direkt in der Natur lebt. Und das weiß man ja schließlich wenn man hierhin fliegt. Die Bungalows sind geräumig und sauber, extra zu erwähnen ist die Warmwasserversorgung. Mir als Frostköttel der Nation ein willkommenes Schmankerl im Urlaub, dass man defintiv nicht überall auf den Philippinen geboten bekommt. 
Das Essen von Leah ist einfach nur super lecker. Sollte ich erwähnen, dass ich 3 Kilo zugenommen habe in den paar Tagen? Ein Highlight war unserer Geburtstagsessen, welches aus ganz schön großen Krebsen bestand. Das Erlernen des Knackens der Tierchen wurde von Leah dann auch ´mitgeliefert´.
Ein weiteres Highlight war unser Besuch der ´Fiesta´ im Nachbardörfchen. Hier haben wir mit den Locals einen sehr schönen Abend mit Tanz und dem einen oder anderen Rum-Cola und San Miguel verbracht. Eine sehr schöne Angelegenheit, hier muss der Mann sogar noch den Tanz mit seiner Angebetenen bezahlen. Die Idee für diesen Abend kam von Arno, der immer wieder mal nach Möglichkeiten gesucht hat uns noch etwas Besonderes zu bieten ohne dabei aufdringlich zu sein. Im Grunde hat sich jeder im Resort nur nach unseren Wünschen gerichtet. 
Die Wracktauchgänge waren sehr schön, auch meiner Meinung nach ein Muss für jeden Wrackfan. Arno bietet jedem Gast an, die Wracks mit ihm selber direkt zu durchtauchen. Ich selber habe die Möglichkeit nicht wahrgenommen, mein Buddy fand es aber sehr gut. Ansonsten konnte unsere Gruppe die Tauchgänge selber, was die Zeit und die Geschwindgkeit angeht, bestimmen. Es gibt weder ein Tauchzeitlimit, noch sonstige starre Regelungen. Deko-TG hatten wir keine, obwohl die Wracks teilweise dazu eingeladen haben. Die von uns betauchten Wracks sind sehr schön bewachsen. Leider hatten auch wir etwas eingeschränkte Sicht, wobei sich die Sichtweite auf ca. 10-15 m einpendelte. Eine Möglichkeit dafür kann jedoch der 1 Woche vorher vorbeigezogene Taifun gewesen sein. Das kann ich nicht beurteilen. 
Zum Thema Sicherheit kann ich nur sagen, wenn bei Arno was passiert, muss es echt schon mit dem Teufel zugehen. 
Die Ausfahrten mit der Banka waren für mich persönlich immer sehr entspannend. Allerdings bin ich in der Hinsicht auch sehr pflegeleicht, ich habe oft auf den Auslegern geschlafen.
Mein persönliches Fazit: Jederzeit wieder. Danke Arno, Leah, Rannie und natürlich auch an alle anderen im Resort.

    Bewertung :       ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39649
Geschrieben am 20.11.2007 von caveman
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Hallo Tauchfreunde,

im aktuellen November (2007) war ich im Resort zum Tauchen.
Das Gebiet um Coron sollte für Wrackfreunde zu einem Pflichtplatz gehören. Für weiteres maritimes Leben gibt es aber auf jeden Fall bessere Plätze in der Welt!
Die Wracks in der Coron Bay sind trotz relativ geringer Sichtweiten von 10 bis 15m sehr gut zu betauchen; der Erhaltungszustand ist der Zeit berücksichtigend gut!
Getaucht bin ich überwiegend mit Arno. Er betaucht die Wracks - bis auf die Irako - gerne und sehr gut. ´Echte´ Deko-TG´s werden von ihm nicht durchgeführt, da er sehr viel Wert auf ´Sicherheit´ legt. Dies bedeutet obligatorisch einen sog. Check-Dive sowie strikte Sicherheitsstopps beim Auftauchen und Oberflächenpausen von ca. 2h!

Hinsichtlich der Unterbringung und Organisation müssen jedoch bei dem sehr familär geführten Betrieb Abstriche gemacht werden. Meines Erachten ist die Bezeichung ´Resort´ zu hoch gegriffen; besser die Umstände beschreibend wäre ´Tauch-Camp´.
Die Austattung bezogen auf die Kompressor-Technik, als auch auf die Boote ist nicht mehr Stand der Technik. So werden Personentransfers mit ungeeigneten Paddelbooten durchgeführt, und die Stromversorgung regelmäßig unterbrochen.
Weiterhin werden die Ausfahrten zu den Tauchplätzen (> 1 Stunde) mit notwendigen ´Besorgungs-/ Personentransfer Fahrten´ zusammengelegt und daraus resultierend entstehen unnötige Fahrzeiten bis zum Sonnenuntergang! 

Die Problematiken sind jedoch erkannt, Lösungen (Wechselrichter, neuer Kompressor, zweites Boot) in Arbeit aber leider noch nicht umgesetzt (Empfehlung: Umsetzung nachfragen vor der Buchung).

Obwohl die Verpflegung einwandfrei war, gebe ich aufgrund der Organisationsmängel nicht die volle Flossenzahl!

Servus
Eindrücke unter: http://www.nolimit-diver.net.ms/

    Bewertung :       ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 35545
Geschrieben am 16.06.2007 von Vievien [Padi rescue div, 320 TG]
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Nachtrag zu opalx Bericht:

Die 2 Wochen Ende Mai 2007 in Arnos Resort waren für mich in jegllicher Hinsicht ein Traumurlaub. Es kam nichts zu kurz, ein bißchen Abenteuer, traumhafte Natur (für mich ein absolutes Paradies), Ruhe pur, köstliches Essen,ein bißchen Kultur und natürlich das wichtigste ´supergeile´ Tauchgänge!!! Es blieben keine Wünsche offen, ein kleines Tierchen hatte es mir besonders angetan: der kleine Flamboyant Cuttle!! (siehe Bild) Dieser kleine Kerl bekommt nicht sehr häufig zu sehn u seine Farben sind regenbogenartig. Uns war es gegönnt ihn bei Nachttauchgängen mehrmals zu genießen! Das Tauchrevier bei Arno ist ganz speziell und Arno versteht es hundertprozentig auf seine Gäste einzugehn. Sein Teilhaber Bernard ebenso ein leidenschaftlicher Taucher ist
ein gemütlicher u ruhiger Taucher der ebenso gerne wie wir ausführlich unter Wasser beobachtet.Wir nutzten die Zeit UW solange die Luft reichteund nicht selten waren wir fast 2 std unter Wasser. Viele Fotos und tolle Erinnerung nahmen wir mit nach Hause.

Flamboyant Cuttle
Flamboyant Cuttle

    Bewertung :       ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 35498
Geschrieben am 14.06.2007 von opal1x [PADI DM, 320 TG]
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Nach langem Flug war das Willkommen in Arnos Ressort durch seinen Partner Bernard familiär herzlich. Da wir schon einige naturbelassene Ressorts im asiatischen Raum kennen gelernt haben, wussten wir was uns erwartet und konnten bei Arno genießen. Gespannt auf unseren 1.TG an den japanischen Wracks der Coron Bay die von hier aus sehr schnell zu erreichen sind, war die eigentliche Überraschung aber das Hausriff. 
Schnell erreichbare Wracks, ein echtes Hausriff, Ressort mit Sandstrand - das waren drei Gründe bei Evergreen unterzutauchen.
Besonders das mega Hausriff (was nun endlich durch Arno´s stetes bohren der dicken phillipinischen Behördenbretter in einen Marine Park gefasst wird ) brachte stets neue Überraschungen hervor. Flamboyant Cuttlefish, Fadenschnecken, Pygmy Squids, Spinnenkrabben u.a. Exoten waren besonders bei den NachTG zu finden, man musste nur genau hinschauen. Arno´s und Bernard`s Begeisterung ermöglichten TG immer ohne Zeitlimit, so dass wir selten unter 100 Minuten aus dem 28° warmen Wasser stiegen. In der Ferne hörte man Dugongs rufen, es war uns aber leider nicht vergönnt, sie zu sehen.
Alle TG wurden von Arno und Bernard persönlich geguidet, und besonders bei den Wracks schienen beide jede von den Phillipinos übrig gelassene Schraube zu kennen. Die Sicht war hier asiatisch gewohnt etwas geringer als an den Riffen, die aber prächtig bewachsen, zum festen Evergreen Repertoire gehören. 
Arno geht auf alle Wünsche der Gäste ein, wie man auch mit jedem technischen Problem bei den Beiden gut aufgehoben ist. Natürlich kann nicht alles einer 5 Star All Inclusive Anlage entsprechen, aber Ruhe und individuelle Urlaubsgestaltung jenseits der Massen garantieren ein absolutes Taucherlebnis. 
In der Küche zauberte Leya auch Ausgefallenes z.B. Vanillepudding und Lobster. Was nur fehlt, ist HARRIBO in allen Variationen. Arno`s „Lieblingskraftfutter“ !!!!
Vielen Dank für die vielen eindrucksvollen Tauchgänge und Aufnahmen in eurer Tauchfamilie.
Auf Wiedersehen 2008 
Ingo + Ursel

Pygmy Squid
Pygmy Squid

    Bewertung :       ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 35169
Geschrieben am 02.06.2007 von Manni [CMAS***, 713 TG]
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Gespannt darauf was mich wohl bei Arno erwartet, trat ich in der zweiten Maiwoche 2007 den langen Weg nach Popotutan an, Abenteuer und Lust auf das außergewöhnliche. Ich wurde nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil. Meiner Meinung hebt sich das Evergreen Resort von vielen Resorts auf seine Weise ab. Wer einmal dem ganzen Wohlstandsgehampel,dem ewigen sich beweisen zu müssen mal entfliehen möchte, dem empfehle ich die Gastfreundschaft von Arno und seinem phantastischen Team in Anspruch zu nehmen. Kein Stress, keine Hektik, Super Wracktauchgänge, Tolles Essen, Natur pur. Das das eine oder andere mal nicht so perfekt funktioniert wie es funktionieren soll empfand ich nicht tragisch.
Mein Tauchpartner und ich würden jederzeit wieder dort hinfahren, alleine der netten Menschen die dort leben. Natürlich hatten wir auch Probleme, es wurde aber immer eine Lösung gefunden.Ich habe in all meinen Tauchreisen die Erfahrung gemacht, das man so wie man in den Wald hineinbrüllt, so kommt das Echo zurück.Ich habe einige negative Berichte über Arno`s Resort gelesen und kann dazu nur sagen, das er in erster Linie Ein Resort leitet, Tauchguide ist und damit seine Brötchen für sich verdienen muß. Darüberhinaus ist er Mensch geblieben und ich könnte nicht behaupten, das er einen im Stich lässt, sollten Probleme auftreten.Ich denke aber auch das für Erbsenzähler das Resort nicht so geeignet ist, derejenige sollte lieber auf der AIDA seinen Tauchurlaub verbringen.Kacheltauchgänge.Möchte auf diesem Weg Arno nochmals für 8 tolle Tauch- und Urlaubstage danken. Wir kommen garantiert wieder. Manni.

    Bewertung :       ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 28026
Geschrieben am 03.07.2006 von Karl H. und Christiane M. [CMAS***, 650 TG]
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Wir (Chritiane M. und Karl H.) waren über Weihnachten/Neu Jahr 4 Wochen bei Arno auf seiner Basis. Wir waren sehr begeistert von der Lage des Resorts (abgelegen, sehr schön in den vorhandenen Primärwald integriert, den ganzen Tag über Sonnenschein), von dem Service (warmes Wasser aus dem Boiler, schöne geräumige und saubere Bungalows, sehr zuvorkommendes und freundliches Personal), dem Essen und natürlich nicht zuletzt von den Tauchgebiet. Dies hört sich alles selbstverständlich an, aber man muss immer berücksichtigen, dass man in einer sehr entlegenen Gegend ist. 

Wir sind mittlerweile schon über ein Jahr (in Summe) in Asien auf eigene Faust zum Teil in entlegenen Gebieten unterwegs gewesen. Ich habe die Erfahrung gemacht, je entlegener und je besser die Natur in Takt ist, umso wenig lässt sie sich aus einer Unterkunft aussperren. Man muss sich Fragen, ob es sinnvoll ist wegen ein paar Touristen die zu unflexibel sind sich etwas anzupassen, eine intakte Insel platt zu machen. Je „zivilisierter“ ein Resort ist umso mehr Hausratte wird es geben, man sieht sie nur nicht. Selbst große Hotels auf Bali haben Problem mit Hausratten. Auf der Insel, auf der sich Arno Webers Resort befindet, gibt es sicher keine Hausratten. Es sind sicher allerhand Tiere unterwegs, auch frei lebende Affen. Wir haben z.B. beim Reinigen der Ausrüstung ein Horde Affen 10m neben aus auf einem Baum entdeckt. Wir empfinden so etwas als Bereicherung. Wer Natur nur im Zoo ertragen kann, sollte nicht eine naturintegriertes Resort in Misskredit bringen. 

Nun zum Tauchen:
Auf Grund der Lage der Basis sind die Tauchplätze sehr gut zu erreichen. Die Anfahrt der Tauchgebiet aus Coron ist wesentlich mühseliger, da immer eine mehr oder weniger stürmische Wasserstraße passiert werden muss. Ich denke es gibt wohl kaum eine Tauchbasis von der aus soviel Wracks so schnell und bequem zu erreichen sind. Die Wracks sind wunderbar und gut zu betauchen. Es sind auch viele Plätze dabei die für Anfänger sehr gut geeignet sind. Es gibt sogar Wrack die an der Oberfläche beginnen. Insgesamt gesehen sind die Tauchplätze alle relativ einfach zu betauchen. Durch die Größe und die Anzahl der Wracks (über 12 Stück) ist selbst ein 4-wöchiger Aufenthalt und 50 Tauchgänge zuwenig um einen guten Überblick zu erhalten. Die Wrack sind sowohl von ihrer Größe (bis 160m) als auch durch ihren Bewuchs und Fischreichtum sehr beeindruckend. Man muss es selber sehen, man kann es eigentlich nicht beschreiben. Durch ihre Größe sind die Wracks nie ganz zu überblicken. Das Betauchen der Wracks gestaltet sich aufgrund der großen Dimensionen und Vielzahl an Aus- und Einstiegslöchern sehr sicher und einfach. Man ist nie weit von einem Ausgang entfernt und hat im inneren immer genügend Platz. 
In einem Wrack sind wir durch den Wellentunnel eingetaucht und über den Maschinenraum ausgetaucht. Dieser Tauchgang war so beeindruckend, dass wir ihn mehrmals durchgeführt haben. Der Wellentunnel ist so groß, dass man bequem durchtauchen kann. Am selben Wrack sind wir auch in einen zerborstenen Öltank eingetaucht. Durch die umherliegenden Streben und Rohre entsteht eine sehr beeindruckende Stimmung. Es ist eine eindrucksvolles Erlebnis, wenn man an einer überdachten Reling entlang taucht und Fische erst im letzten Moment ausweichen. Die an den Wracks sichtbaren Zerstörungen vermitteln einen kleinen Eindruck wie heftig die Angriffe der Amerikaner auf die japanischen Schiffe gewesen sein muss. Teilweise z.B. sind die Schiffsrümpfe über den ganzen Querschnitt hin zerborsten und bis zum Kiel zusammengebrochen Manchmal wird man an der Außenseite der Wracks von Barakuda-Schwärmen begleiten.
Ein US-Landungsboot liegt nahezu bis an die Oberfläche ist als Einführungstauchgang bestens geeignet. Nichts desto trotz ist auch dieses Boot vom seinen Bewuchs und Lebensvielfalt beeindruckend.
Wer Wracktauchgänge in Sporttaucher-Tiefe durchführen will ist hier bestens bedient. Ich weiß nicht ob es ein vergleichbares Tauchgebiet noch irgendwo gibt. Dadurch, dass an allen Wracks Bojen angebracht sind gestaltet sich das Abtauchen und Austauchen sehr einfach. Auch die auftretenden Strömungen waren immer gering und beherrschbar. 
Auch die Pressluft und Tauchgeräte waren immer in Ordnung, soweit man Luft ohne messen beurteilen kann. Bei uns war kein Automat verschmutzt.

Zur Tauchführung:
Arno stellt sich sehr gut auf das taucherische Können seiner Gäste ein. So können sich Anfänger sicher aufgehoben fühlen. (AUCH wenn er kein Tauchlehrer ist, er kann sehr gut Tauchen und auch sehr gut führen.) Wenn es auch manche nicht für möglich halten, man kann auch ohne Tauchlehrer sicher tauchen :-)
Taucher, die schon mehr Erfahrung haben, lässt er sehr frei und unabhängig tauchen. Er weiß auch das es nicht nur Nullzeit-Tauchgänge gibt. Das empfanden wir als sehr angenehm, nicht die Diskussion führen zu müssen, ob man nun immer in der Nullzeit bleiben muss. Niemand muss dort einen Deko-Tauchgang machen oder in ein Wrack eindringen, aber man kann wenn man will und durch die sehr kleine Tauchgruppe wird sehr individuell auf alle Bedürfnisse eingegangen. Anfänger werden nicht nur einfach mitgeschleppt, sie werden entsprechend ihrer Fähigkeiten und Erfahrung geführt.

Zur Tauchbasis und Resort:
Der von manchen bemängelte Aus- und Einstieg ins Boot über ein Zubringerboot ist vollkommen in Ordnung. Es wäre ein Unding das Hausriff durch den Bau eines Steges, der sowieso vom nächsten Sturm weggefegt würde, zu belasten. Wer tatrieren kann muss auch keine 100m laufen. Man muss sich einfach entscheiden, will man Naturschutz oder ausgefeilten Komfort, beides ist gegenläufig. Arno hat einen sehr ausgeglichen Weg gefunden. Der Komfort auf der Basis ist gut und ausreichen, aber nicht übertrieben. Besonders die Klärung der Abwässer über eine 3-Kammer-Klärgrube sollte hier erwähnt werden. Auch der Abfall wird regelmäßig verbrannt und die Plastikflaschen des Trinkwassers werden gesammelt abgeholt und der Wiederverwertung zugeführt, was in solchen Gegenden eher nicht normal ist.
Was ich noch unbedingt los werden will: Wer in so einer abgelegenen Gegend eine 15W Glühbirne als Manko empfindet und dies auch noch für erwähnenswert hält, hat dort definitiv nichts zu suchen.

Zum Essen:
Dem Essen muss man eine eigenes Kapitel widmen. Es war einfach super. Wer abnehmen will wird es schwer haben. Das Essen ist reichhaltig und erstklassig. 
Die Lebensmittel werden bei heimischen Händlern eingekauft. Es gibt auch meist landesübliche Gerichte von einer begnadeten einheimischen Köchin zubereitet.

Abschließenden möchte ich nochmal auf die Balance zwischen Preis und Komfort usw. eingehen. Man darf bei einer Basis wie das Evergreen nicht vergessen, das die Aufrechterhaltung eines bestimmten Niveau in eine abgelegenen Gegend immer um ein vielfaches zeitaufwendiger und damit teurer ist, wie in einer verkehrstechnisch gut angebundenen Gegend. Es ist auch dort wesentlich umweltbelastender eine Energieversorgung für Warmwasser und Klimaanlage aufrecht zu erhalten. Man muss sich vorher fragen was man will. Wenn man aber bereit ist auf ein paar Kleinigkeiten zu verzichten, kann man dort einen sehr entspannten, angenehmen und individuell gestalteten Tauchurlaub verbringen. Der Betrieb dort ist Gottseidank ist nicht mit dem Massenbetrieb auf den Malediven oder Ägypten zu vergleichen.

Wir werden ziemlich sicher auch zum Wiederholungstäter werden.

Karl H. Und Christiane M.

    Bewertung :       ( 6 von 6 Flossen )

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